Heute möchten wir euch von Babycup erzählen, den besten Trinkbechern, mit denen die Kleinen lernen können, selbstständig zu trinken. Wisst ihr, was „Baby-led Weaning“ ist?
Diese Methode, auch unter der Abkürzung BLW bekannt, ist eine Form des Übergangs von der Milch zur festen Nahrung, bei der die angeborene Neugier der Kinder genutzt wird. So lassen wir die Babys selbst entscheiden, was sie essen möchten, je nach ihrem Geschmack und ihren Bedürfnissen.
Die Vorteile einer solchen Ernährungsumstellung sind:
- Sie nehmen das Essen besser an, weil sie beim Anfassen auf die Konsistenz, die Farbe, die Temperatur und den Geschmack achten…
- Sie lernen den Geschmack jedes einzelnen Lebensmittels kennen, so wie wir Erwachsenen sie essen, und nicht püriert in einem Brei, dessen Geschmack in den Familiengerichten nicht vorkommt.
- Sie hören bei der Auswahl ihrer Nahrung auf ihren Körper und wählen diejenigen Lebensmittel aus, die genau die Nährstoffe enthalten, die sie gerade benötigen. Wenn sie genug gegessen haben, hören sie auf zu essen.
Ebenso sollten Kinder die Flasche durch eine Tasse oder ein Glas ersetzen. Ab einem Alter von sechs Monaten können Babybecher verwendet werden, idealerweise sollte man ihnen diese jedoch erst dann geben, wenn ihre Mund-Hand-Koordination es ihnen ermöglicht, selbstständig zu trinken (etwa im Alter von 9 Monaten).
Einige Gründe, warum man so schnell wie möglich auf das Glas umsteigen sollte, sind:
- Mund- und Zahngesundheit. Das Trinken aus einem Glas beugt Gaumenfehlbildungen und Zahnfehlstellungen vor, wodurch das Kariesrisiko sinkt. Zudem wird untersucht, ob ein Zusammenhang mit Ohrenentzündungen besteht.
- Motorische Fähigkeiten. Fördert die Hand-Mund-Koordination, die Kraftkontrolle und die Handhabung, damit keine Flüssigkeit verschüttet wird.
- Psychologische Entwicklung. Es ermöglicht dem Baby, selbstständiger zu werden.
Wie kann man ihnen helfen, selbstständig zu trinken?
Der Übergang von der Flasche zum Becher fällt leichter, wenn du unzerbrechliche Becher verwendest, um Enttäuschungen zu vermeiden. Am besten sind solche, die für das jeweilige Alter geeignet sind. Wir möchten dir vorstellen Babycup, ein Becher, der genau in die Hände kleiner Kinder passt mit einem Fassungsvermögen von 50 ml.
Dein Kind muss viel üben, bis es alleine trinken kann. Setz dich anfangs neben es und unterstütze seine ersten Versuche mit deiner Hand, indem du seine Hand zum Mund führst. Wenn du merkst, dass es das schon alleine schafft, zieh deine Hand nach und nach von der Tasse weg und halte sie vorsichtshalber noch ein paar Zentimeter entfernt.
Gib ihm eine kleine Menge Milch oder Wasser ein, damit das Glas nicht zu schwer ist und es keine große Unordnung gibt, falls es umfällt – was am Anfang beim Lernen durchaus vorkommen kann. Leg ihm ein wasserfestes Lätzchen um, damit er nicht nass wird, und fertig. Wenn du dir Sorgen machst, nicht zu wissen, wie viel er getrunken hat, helfen dir die Markierungen am Becher dabei, das im Blick zu behalten.
Der Babycup wird in Großbritannien hergestellt und wurde mehrfach ausgezeichnet. Das Material ist BPA-frei und in vier Farben erhältlich: Gelb, Blau, Rosa und Grün. Selbstverständlich ist er spülmaschinen- und mikrowellengeeignet.
SIEGER IM VERGLEICH MIT ANDEREN BECHERN
Der englische Blog „Pocketnannies“ vergleicht den Babycup mit dem Trinkbecher einer anderen der meistverkauften Marken. Der unbestrittene Sieger ist der Babycup, da er für Babys einfacher zu benutzen ist.
Um zu diesem Ergebnis zu gelangen, wurden verschiedene Aspekte bewertet (auf einer Skala von 5 Punkten):

Der Inhalt läuft praktisch von Anfang an nicht aus, obwohl sie keinen schrägen Rand hat wie die andere Tasse, was das Auslaufen von Flüssigkeiten eigentlich nicht verhindert.
Sobald sie den Becher an den Mund führen können, verhindert die geringe Größe des Babycups, dass Flüssigkeit herausläuft, während sie trinken – egal, wie sehr die Kleinen den Becher auch neigen.
Und ihr – nutzt ihr zu Hause die BWL-Methode? Wie findet ihr die Babycup-Becher?

Ich bin Teresa Olivares, Mitbegründerin und Geschäftsführerin von Tutete, einer Marke, die 2007 ins Leben gerufen wurde, um einem echten Bedarf in Kindergärten gerecht zu werden: Schnuller auf hygienische und dauerhafte Weise zu kennzeichnen. Bei Tutete teile ich die Vision hinter der Marke sowie Ideen und Gedanken zu den innovativsten Produkten der Kinderbranche.










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