Oft denken wir, dass Brillen nur für Erwachsene gedacht sind, doch in Wahrheit kennen Sehstörungen wie Schielen, Weitsichtigkeit, Kurzsichtigkeit oder Astigmatismus keine Altersgrenzen.
Es ist sehr wichtig, Sehprobleme bei Kindern frühzeitig zu erkennen, um sie so schnell wie möglich zu beheben und zu verhindern, dass sie das Lernen, die motorischen Fähigkeiten usw. beeinträchtigen. Dazu müssen wir wissen, welche Brillen für Kinder am besten geeignet sind, und das richtige Modell auswählen.
Wie sehen Brillen für Kinder aus?
Die Modelle für Kinder unterscheiden sich von denen für Erwachsene, sowohl hinsichtlich ihrer Größe als auch deshalb, weil die Aktivitäten unserer Kinder sich stark von unseren unterscheiden. Es ist wichtig, dem Kind das Gefühl zu geben, dass das Tragen einer Brille etwas Gutes ist und es sich deswegen nicht schlecht fühlen muss. Vielen fällt es schwer, sich daran zu gewöhnen, sie finden sich seltsam oder bekommen Kommentare von anderen zu hören. Daher ist es am besten, wenn das Kind bei der Auswahl des Modells mitentscheidet, damit es die Brille mit dem Muster oder den Farben wählen kann, die ihm am besten gefallen.
Heutzutage gibt es eine große Auswahl an Modellen, Designs und Materialien, die den lebhaften Aktivitäten der Kleinen gerecht werden und das Risiko eines Glasbruchs verringern (zum Beispiel Polycarbonat). Das größte Problem sind meist die Bügel und deren Bruch; wir sollten daher solche wählen, die stabil und fest sitzen, ohne zu sehr zu drücken.
Trägt Ihr Kind eine Brille?








Kommentar
Ich habe vier Kinder, zwei Jungen und zwei Mädchen, im Alter von 6, 4, 3 und 1. Die beiden Mädchen tragen eine Brille, und die Kleinste trägt zusätzlich eine Augenklappe, um ein schwaches Auge zu korrigieren. In ihrem Fall haben sie die starke Kurzsichtigkeit meiner Schwiegermutter geerbt und haben hohe Sehstärken: die Älteste 5,5 und 6,25 und die Kleinste 5 und 7,5. Ohne Brille sehen sie nichts, und ich habe das Glück, dass sie diese nie abnehmen und sehr gut darauf achten. Die beiden haben derzeit eine perfekte Sehkraft, und trotzdem bringe ich sie zur Untersuchung, denn da die Schwestern so schlecht sehen und es in der Familie Vorfälle gab, kann man nie genug Vorsorge treffen.