Die Schwangerschaft ist eine wunderschöne Zeit und ein einmaliges Erlebnis im Leben jeder Frau, doch wie alles andere geht auch sie einmal zu Ende.
Auch wenn es dir zunächst noch weit entfernt erscheint, rückt der Moment nun immer näher; der Zeitpunkt, auf den wir so lange gewartet haben, steht bevor: die Geburt. Nervosität, Aufregung, Vorfreude, Angst … das sind die Gefühle, die du in diesen Tagen erleben wirst, aber mit ein wenig Gelassenheit und guter Planung wird alles gut gehen.
10 Dinge, die du vor der Geburt vorbereiten solltest
Wenn du dich in der 36. Schwangerschaftswoche befindest, kann die Geburt jeden Moment einsetzen. Deshalb ist jetzt der beste Zeitpunkt, um alles für den Tag der Geburt vorzubereiten. Schreib dir das auf!
- Packe einen kleinen Koffer für dich und dein Baby: Windeln, Bodys, eine Baumwollmütze und ein paar Kleidungsstücke, Cremes, Lotionen gegen Neurodermitis und ein paar Schnuller. Und vergiss nicht, für dich selbst ein paar kurze, vorne offene Nachthemden – um das Stillen zu erleichtern –, Morgenmäntel, Hausschuhe, Einwegslips und Still-BHs einzupacken.
- Halte dein Handy immer eingeschaltet und halte die Nummern deines Partners, deiner Familie sowie den Notruf griffbereit; das Baby kann jeden Moment zur Welt kommen, und du musst sie benachrichtigen, falls die Wehen früher als erwartet einsetzen.
- Erstelle deinen Geburtsplan; in welcher Position du gebären möchtest, die Verabreichung von synthetischem Oxytocin, eine Betäubung oder die Trennung von Mutter und Kind sind einige Aspekte der Geburt, über die du entscheiden kannst.
- Wiederhole den Stoff aus deinem Geburtsvorbereitungskurs; übe die Atemtechniken, die für die einzelnen Phasen der Geburt am besten geeignet sind. Sie helfen dir, die Schmerzen zu lindern und dich in diesem so wichtigen Moment zu entspannen.
- Entscheide dich für eine der beiden Ernährungsarten: Stillen oder Flaschennahrung. Beachte, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, in den ersten 6 Monaten ausschließlich zu stillen, aber die Entscheidung liegt ganz bei dir.
- Richte das Kinderzimmer her; überprüfe, ob alles für die Ankunft des Babys bereit ist: das Kinderbett, der Wickeltisch, die Badewanne…
- Bereite die Wohnung auf die Ankunft des Babys vor; es gibt Dinge, die du kaufen musst: Windeln, Schnuller … Außerdem solltest du sicherstellen, dass du einen bequemen Platz zum Stillen hast und dass die Temperatur in der Wohnung angenehm ist.
- Bereite deinen Elternurlaub vor; laut Gesetz haben sowohl Mütter als auch Väter Anspruch auf Elternurlaub. Sprich dich mit dem Vater ab, wie lange jeder von euch Elternurlaub nehmen wird und wie ihr die Betreuung des Babys organisieren wollt.
- Entscheide, wer dich bei der Geburt begleiten soll; meist wird der Vater ausgewählt, um die werdende Mutter bei der Geburt zu begleiten. Wichtig ist jedoch, dass du dich an eine Person wendest, der du vertraust und die dir ein Gefühl der Ruhe vermittelt.
- Koche etwas mehr und friere es ein; in den ersten Tagen wirst du nicht viel Zeit haben, um dir gesundes Essen zuzubereiten. Um ungesundes Naschen zu vermeiden, solltest du daher einen Vorrat im Gefrierschrank haben.
Und du, hast du schon alles für den großen Tag vorbereitet? Wie erlebst du diese so wichtige Phase deiner Schwangerschaft?








Kommentar hinterlassen