Wir freuen uns sehr über die Begeisterung, die ihr in jedes Geschenk steckt, und darüber, dass ihr uns auch dieses Jahr wieder anvertraut, den Zauber von Weihnachten wahr werden zu lassen. Vielen herzlichen Dank!
Jetzt kommt der wichtigste Moment: die Zeit mit der Familie zu genießen, vor allem mit den Kleinen. Zu dieser Jahreszeit möchten wir Mütter und Väter mehr Zeit mit den Kleinen verbringen, die uns mit ihrer Begeisterung anstecken, nicht wahr? So sehr, dass wir uns wünschen, wieder ein Kind zu sein!

Als ich dieses Foto von den dänischen Plätzchen meiner Schwiegermutter gepostet habe, habt ihr viele nach dem Rezept gefragt, und so schien es mir am besten, es mit euch zu teilen, um euch ein frohes Weihnachtsfest zu wünschen!
Rezept für dänische Weihnachtsplätzchen mit Zimt, Nelken und Mandeln (Brune Kager)
250 Gramm Zucker (ich kaufe Vollrohrzucker, der feucht und sehr dunkel ist)
250 Gramm Butter
125 Gramm Sirup (Ahorn- oder Agavensirup sind geeignet)
1/2 Teelöffel Nelkenpulver
2 Teelöffel Zimt
100 Gramm rohe, geschälte Mandeln
10 Gramm Natron
500 Gramm normales Weizenmehl
Butter, Sirup und Zucker zusammen in einen Topf geben. Bei mittlerer bis niedriger Hitze erwärmen, bis die Masse kurz vor dem Kochen steht. Dann vom Herd nehmen und Zimt sowie Nelken hinzufügen. Sobald die Masse deutlich abgekühlt ist, die geschälten und vorzugsweise in kleine Stücke geschnittenen Mandeln sowie das mit etwas lauwarmem Wasser vermischte Natron hinzufügen.

Wir rühren um und geben das Mehl hinzu. Wenn wir eine Küchenmaschine haben, vermengen wir den Teig und das Mehl darin; es geht aber auch von Hand. Wir geben das Mehl in den Topf, rühren kurz um und geben den Teig auf die Arbeitsfläche, nachdem wir diese zuvor leicht mit Mehl bestäubt haben.
Dann kneten wir den Teig mit den Händen, bis er gleichmäßig ist. Wir teilen ihn in drei Stücke und formen daraus eine Art Würstchen mit einem Durchmesser von etwa 4–5 cm. Wir wickeln sie in Frischhaltefolie ein und legen sie in den Kühlschrank. Sie müssen mindestens 2 Stunden ruhen. Mach dir keine Sorgen, wenn der Teig nach dieser Zeit etwas flacher wird – deshalb haben meine Kekse auch eine so ungleichmäßige Form, aber zu Hause scheint das niemanden zu stören ;O).

Wir heizen den Backofen auf 140–150 °C vor (je nach Backofen), ohne Umluft, nur Ober- und Unterhitze. Dann schneiden wir sie hauchdünn und legen so viele wie möglich auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech. In meinem Backofen sind sie in 11 Minuten fertig: Lass sie nicht verbrennen, sonst schmecken sie furchtbar. Es ist wichtig, zumindest beim ersten Backvorgang ganz nah am Ofen zu bleiben, bis du den Dreh raus hast, wie dein Ofen funktioniert. Ganz roh schmecken sie auch nicht gut, sie müssen sehr knusprig sein, ohne verbrannt zu sein.
Der Trick besteht darin, sie dünn auszurollen und die Backzeit und -temperatur im Ofen genau zu kontrollieren
Wenn du sie aus dem Ofen nimmst, legst du sie auf ein Gitter und lässt sie abkühlen. Ich bewahre sie sehr gut in Metallkeksdosen auf, die ich von Geschenken wiederverwende. Und sie würden tagelang halten, wenn meine kleinen Raubtiere sie nicht immer zu fünft verschlingen würden. XD

Ich hoffe, es gefällt euch, und wenn ihr es nachmacht, schreibt mir bitte auf meinem Instagram-Account @teresa_tutete, wie es euch gelungen ist. Ich beantworte gerne eure Fragen und freue mich zu erfahren, ob es euch am Ende gefallen hat.

Ich bin Teresa Olivares, Mitbegründerin und Geschäftsführerin von Tutete, einer Marke, die 2007 ins Leben gerufen wurde, um einem echten Bedarf in Kindergärten gerecht zu werden: Schnuller auf hygienische und dauerhafte Weise zu kennzeichnen. Bei Tutete teile ich die Vision hinter der Marke sowie Ideen und Gedanken zu den innovativsten Produkten der Kinderbranche.








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