Auch wenn dies kaum bekannt ist, gehört Spanien zu den Industrieländern mit der höchsten Prävalenz dieser Krankheit in der Bevölkerung. Die Diabetesinzidenz ist in den letzten Jahren gestiegen, sodass Diabetes mittlerweile zu den häufigsten Erkrankungen im Kindesalter zählt.
Was ist diese Krankheit?, Symptome und Vorbeugung
Diabetes tritt auf, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht genügend Insulin produziert, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Mit der richtigen Behandlung und einer guten Kontrolle des Blutzuckerspiegels lässt sich diese Krankheit ohne größere Probleme in Schach halten. Wird Diabetes jedoch nicht angemessen behandelt und kontrolliert, kann er langfristige Schäden wie Erblindung, Nieren-, Nerven- und Herzerkrankungen sowie Osteoporose oder Hautinfektionen nach sich ziehen.
Die häufigsten Symptome, anhand derer diese Krankheit erkannt werden kann, sind:
- Häufiger Harndrang
- Zu hungrig
- Gewichtsverlust trotz erhöhter Nahrungsaufnahme
- Verschwommene Sicht
- Müdigkeit
- Bauchschmerzen und Erbrechen
- Seid beständig
- Atemprobleme
- Mundgeruch
- Übergewicht
- Genetische Veranlagung
Es ist einfach, dieser Krankheit vorzubeugen, indem wir unser Baby zu körperlichen Aktivitäten anregen, damit es sich ständig bewegt, und indem wir mit ihm zu den verschiedenen Vorsorgeuntersuchungen und Kontrollterminen zum Arzt gehen. Außerdem wird das Stillen oder Muttermilch als gesündeste und zuckerärmste Alternative empfohlen.
Wenn nun festgestellt wurde, dass unser Kind Diabetes hat, sollten wir nicht in Traurigkeit versinken und denken, dass es für immer auf Insulin angewiesen sein wird. Heutzutage sind subkutane Injektionen dank neuer Geräte, die dazu beitragen, dass das Kind sich seltener spritzen muss, viel einfacher geworden; es gibt sogar Insulinpumpen, die über eine unter die Haut eingeführte Kanüle funktionieren und das Insulin den ganzen Tag über verabreichen.








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