Man kann nicht verhindern, dass ein Baby weint; für Babys ist das eine Art, mit ihrer Umgebung zu kommunizieren, und so sehr wir uns das auch wünschen mögen, sie werden weinen. Deshalb sollten wir die Gründe für ihr Weinen kennen, um sie so schnell wie möglich beruhigen zu können.
Babys weinen aus vielen Gründen, deshalb ist es wichtig zu wissen, warum sie weinen und was man tun kann, um sie zu beruhigen:
- Hunger: Es ist leicht zu verhindern, dass das Baby vor Hunger weint, da du seine Signale schnell erkennen wirst.
- Verschmutzte Windel: Manchmal halten sie es eine Weile mit einer verschmutzten Windel aus, aber sobald es ihnen unangenehm wird, fangen sie an zu weinen. Ob wegen des Geruchs oder der Größe der Windel – man merkt schnell, wann es Zeit für einen Wechsel ist.
- Es ist müde: Damit es nicht vor lauter Müdigkeit in Tränen ausbricht und einschlafen will, leg es hin und bring es ins Bett, sobald du siehst, dass es einmal gähnt oder sich an den Augen reibt.
- Es muss ein Bäuerchen machen: Wenn es nach dem Essen weint, hat es möglicherweise Luft geschluckt und muss ein Bäuerchen machen.
- Bauchschmerzen: Blähungen sind sehr schmerzhaft, und bei Babys sind diese Schmerzen besonders stark. Deshalb ist Weinen ihre erste Form der „Verteidigung“ und ein Warnsignal für uns. Sprich mit deinem Arzt, wenn du deinem Baby Tropfen gegen Blähungen geben möchtest. Ansonsten helfen sanfte Bauchmassagen und langsame Bewegungen mit den Beinen dabei, diese lästigen Blähungen loszuwerden.
- Ihm ist kalt oder warm: Er kann aus beiden Gründen weinen. Überprüfe, wie sich seine Haut anfühlt – ob sie kalt oder warm ist –, um ihn zuzudecken oder ihm mehr Kleidung anzuziehen.
- Zahnung: Wenn schon wir Schmerzen haben, wenn unsere Weisheitszähne durchbrechen, stell dir erst einmal vor, wie es ihnen im ganzen Mund geht. Es ist ganz normal, dass sie weinen, wenn ihre Zähne durchbrechen. Kühle Beißringe verschaffen ihnen Linderung.
Auch wenn du dich anfangs vielleicht etwas „verloren“ fühlst: Sobald du die Signale deines Babys zu deuten weißt, wirst du leicht erkennen, was mit ihm los ist, und schnell Abhilfe schaffen können, damit es aufhört zu weinen.









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