Carmen Pérez Saussol ist Psychologin mit Spezialisierung auf klinische und pädagogische Psychologie und Expertin für psychotherapeutische und pädagogische Interventionen sowie klinische Diagnostik.
Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung als Dozentin an Universitäten, Gymnasien, Schulen und Kindertagesstätten. Darüber hinaus bietet sie Maßnahmen in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Coaching und Führungskompetenzen an. Sie ist Autorin des Buches: „Erziehen mit einem Lächeln“.
Seit vierzehn Jahren betreut sie in ihrer Praxis für Psychologie und Logopädie Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrer. Außerdem ist sie wöchentlich in einer Radiosendung zu hören, wirkt in Fernsehsendungen mit oder ist mit ihren drei Kleinen in den Parks anzutreffen.
Ihr könnt ihr auf ihrem Blog „Educar con una sonrisa“ folgen
Tipps für die Entwöhnung
Hoffentlich gelingt es uns, das Muttersein in aller Ruhe zu erleben, ohne ständig erklären zu müssen, wie wir unsere Mutterschaft gestalten, denn es gibt viele Menschen, die unsere Entscheidungen beurteilen, ohne unsere Möglichkeiten und Lebensumstände zu kennen. Heute beziehe ich mich vor allem auf das Thema Stillen und Abstillen. Stillen hat nachweislich Vorteile, aber auch das Nichtstillen hat seine Vorzüge. Es gibt Mütter, die sich aus tausend verschiedenen Gründen dafür entscheiden, das Stillen zu verlängern, und andere, die sich aus tausend anderen Gründen (Krankheiten, emotionale Probleme, berufliche Gründe…) dagegen entscheiden – und deshalb sind die einen Mütter nicht besser als die anderen.
Wir sollten uns erlauben, unsere eigene Geschichte zu gestalten, und die Mutterschaft nicht zu einer Quelle von Stress machen. Babys werden akzeptieren, was wir entscheiden, und sich an unsere Routinen gewöhnen. Wir alle wollen das Beste für unsere Kinder, und die Tatsache, dass wir nicht weiter stillen, bedeutet nicht, dass wir sie nicht mehr lieben.
Das Stillen ist für manche Mütter eine wundervolle Erfahrung, vor allem, wenn die ersten Wochen erst einmal hinter ihnen liegen, doch der Gedanke an die Entwöhnungsphase bereitet ihnen echte Kopfschmerzen. Für alle Mütter, die ihre Kinder bald abstillen werden, habe ich daher einige Tipps zur Entwöhnung zusammengestellt, die euch sicher dabei helfen werden, diese Phase zu meistern:
- Führe einen schrittweisen Rückzug durch und vergrößere dabei den Abstand zwischen den Aufnahmen.
- Sei dir darüber im Klaren, denn das Baby wird darauf bestehen, und du musst dir sicher sein.
- Sorge dafür, dass er satt ist; wenn er keinen Hunger hat, wird alles einfacher.
- Bitten Sie eine andere Person, die dem Baby emotional nahesteht, um Hilfe, vor allem, wenn das Baby das Stillen mit der Zeit vor dem Einschlafen in Verbindung bringt.
- Du kannst Ersatzgegenstände wie Schnuller und Babyflasche verwenden .
- Umarme ihn, drück ihn fest an dich und gib ihm Küsse.
Ich hoffe, diese Tipps haben dir geholfen, die Entwöhnungsphase zu meistern. Denk daran, dass die Entwöhnung nur eine weitere Phase des Mutterseins ist und dass sich in ein paar Tagen sicherlich wieder alles normalisieren wird.

Ich bin Teresa Olivares, Mitbegründerin und Geschäftsführerin von Tutete, einer Marke, die 2007 ins Leben gerufen wurde, um einem echten Bedarf in Kindergärten gerecht zu werden: Schnuller auf hygienische und dauerhafte Weise zu kennzeichnen. Bei Tutete teile ich die Vision hinter der Marke sowie Ideen und Gedanken zu den innovativsten Produkten der Kinderbranche.










Kommentar
Ich finde diese Tipps sehr interessant, denn ich habe ein acht Monate altes Baby und überlege bereits, vom Stillen auf Milchnahrung umzusteigen.